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About Literature / Hobbyist KlingenmeisterGermany Recent Activity
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Literature
Blutmond_AktVIII_Part2:
Die Kacheln des riesigen Raums verschwammen und bildeten eine große runde Arena aus Stein. Oben war eine Zuschauertribüne, die sich mit einigen Leuten füllte.
Alice stand vor mir und zog ein kurzes Paar Handschuhe an. Um sich nicht die Fingerknöchel aufzuschlagen. An mir. Wie reizend.
"Der gesamte Raum wird von unzähligen Systemen überwacht. Wir werden alles über euch beide herausfinden, was wir brauchen." hörte ich über das COM meiner Brille. "Solltest du in Bedrängnis geraten, sei nicht zu stolz um Hilfe zu bitten. Sollte die Situation zu bedrohlich wirken, werden wir eingreifen."
"Willst du das wirklich?" rief ich Alice zu.
"Was ist los? Hast du plötzlich Angst?" antwortete sie...und verschwamm.
Ich rollte mich nach hinten ab und Alice schoss an mir vorbei, ihr Stoßangriff ging ins Leere. Ohne zu merken, dass ich in derselben Sekunde schon die Position gewechselt hatte, ging sie mit atemberaubender Geschwindigkeit in die
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Literature
Blutmond_AktVIII_Part1:
Ich schlug die Augen auf, als ich das Gefühl bekam, dass mir etwas auf die Brust drückte. Alice stützte ihre Ellenbogen auf meine Brust und schaute mich mit einem geistesabwesenden Blick an, der sich auch nicht änderte, nachdem sie bemerkte, dass ich nun wach war. Konnte sie nicht wenigstens ein wenig Verlegenheit darüber zeigen, dass sie mich schon seit wer weiß wie lange anstarrte, während ich schlief? Vielleicht war es für manche romantisch oder süß, aber ich fand es doch sehr unheimlich. Sofort, ohne einen Versuch ein Gespräch einzuleiten, stellte sie mir auch schon die erste Frage. „Warum hast du eigentlich solche Abneigung gegen andere Menschen?“
Ich blinzelte verwirrt und versuchte meinen Kopf auf diese seltsame Realität einzustellen. „Was?“
Sie blickte mich weiter verständnislos an.
„Kannst du deine Fragen nicht auf einen Zeitpunkt verschieben wo ich auch wach genug bin, um darauf r
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Literature
Die Kobra:
Die Kobra:
Sie wusste nicht, wo sie sich befand. Seit Stunden rumpelte die Kiste hin und her, offenbar war sie auf einen Karren geladen worden. Man hatte sie einfach gepackt und in eine Kiste gesteckt. Wie Vieh, wie einfache Ware. Zunächst war sie in Panik geraten, hatte keine Luft mehr bekommen. Dann hatte sie geweint. Nun war nur noch die Wut übrig geblieben. Jemand musste dafür büßen.
Die Wagen stoppten und offenbar begann jemand damit, Kisten auszuladen. Irgendwie erfüllte es sie mit Erleichterung. Es konnte nur bedeuten, dass auch noch andere abtransportiert worden waren. Andere ihres Dorfes waren noch am Leben.
Der Deckel hob sich und die Kiste schwang herum und sie wurde einfach ausgekippt, wie eine Ladung Fisch auf eine Auslage. „Los, aufstehen und in die Reihe zu den anderen!“ Sie bekam einen Fußtritt und rappelte sich auf.
Ausländer! Sie waren aus einem fernen Land gekommen und hatten damit begonnen, einen örtl
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Literature
Blutmond_AktVII_Part3:
„Er ist immer noch derselbe, der er vor 10 Jahren war.“ sagte Vincent und schaltete den Überwachungsbildschirm ab.
„Abgesehen davon, dass ihn die Welt glattgeschliffen hat.“ meinte Jonathan. „Er besitzt noch immer eine eiserne Disziplin, wenn es um seine Ziele geht. Jedoch scheint er einige weitere Defizite in Sachen Autorität gesammelt zu haben.“
„Wir bekommen ihn schon wieder in Griff, früher oder später. So wird er auf Dauer nur ein Sicherheitsrisiko, für sich und für andere.“ antwortete Vincent.
„Aber auf wessen Seite steht er nun? Können wir uns sicher sein, dass er loyal bleibt?“ warf der Geheimdienstleiter ein.
„Er steht auf seiner Seite. Ich glaube, er hat noch nie viel übrig für feste Gruppierungen gehabt.“ antwortete Vincent. „Jedoch ist es besser, wenn er sich wieder uns zugehörig fühlt. Als seine Familie. Er ist immer noch ein fähiger K
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Literature
Blutmond_AktVII_Part2:
Noch immer hatte ich keinen Schimmer, wo ich mich befand, als sich der riesige Saal vor mir öffnete, meinte ich mich jedoch zu erinnern. Dies war die berühmte Tafelrunde der Helsings, ein Versammlungsraum, in dem die gesamte Führung plus Gesandte anderer Länder Platz finden konnten. Ich musste mich im Hauptquartier befinden, mitten auf dem Anwesen der Helsing, welches zu einer privaten Stadt geworden war, geschützt unter Beton und Panzerstahl. Und trotzdem sah im Innern alles aus, als würde man sich in einer gewöhnlichen Villa befinden.
Der Raum war leer und abgedunkelt, bis auf den langen Tisch in der Mitte, an dem drei Personen saßen. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass sich weitere Personen in den Schatten befinden mussten.
Alice nickte stumm als Bestätigung.
„So“ sagte Cassandra und blieb stehen. „Ab hier bist du auf dich allein gestellt. Versau es nicht und behalt deine Großspurige Art für dich. Das Haus
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Blutmond_AktVII_Part1:
Akt VII:
„Wo bin ich?“ Es war die allgemeine Frage an das Universum, wenn man an einem Ort erwachte, an dem man nicht eingeschlafen war. Meine Augen gewöhnten sich langsam an das Licht und ich stellte fest, dass ich mich in einer Art Krankenzimmer befand. Alles klinisch weiß. Außerdem befand sich eine Wache im Raum.
Verwirrt starrte ich ihn an und versuchte, mir so viel einzuprägen wie möglich. Erinnerten die Servorüstungen der USA und der EU durch ihre Panzerplatten an Ritterrüstungen, schien hier vor mir ein Ritter zu stehen, der mit der Moderne kollidiert war.
Mattes Metall wechselte sich mit Fasergewebe und Kunststoff ab. Man schien einen Kompromiss zwischen strahlend weißer Rüstung und Tarnung schaffen zu wollen, weshalb die Rüstung hell, jedoch matt erschien. Niemand wollte auf einem Schlachtfeld in glänzender Rüstung stecken, die jedem Scharfschützen signalisierte „Erschieß mich!“ j
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Literature
Blutmond_AktVI_Part4:
Ich schlug schlagartig die Augen auf und war schweißgebadet, Cassandra stützte mich, damit ich nicht vom Stuhl stürzte.
„Alles in Ordnung? Die Hypnose hat besser funktioniert als..."
„Hast du es auch gesehen?"
„Ja." hauchte sie traurig.
„Ich habe sie umgebracht, ich habe meine eigene Freundin ermordet." flüsterte ich.
„Nein!" sprach Cassandra.
„Ich habe meine einzige Vertraute hingemeuchelt in einem Moment, in dem sie mich nur schützen wollte."
„Nein, nicht du...ES hat sie getötet. Das Wesen, das in dir wohnt...ich...ich bin beschämt zu sehen, was ein eigentlich guter Geist aus deinem Leben gemacht hat...es entsetzt mich."
„Und dann hat ES meine Erinnerungen gelöscht, sodass ich mir ein Leben in Deutschland aufbaute, ohne zu wissen, dass ich eine Vergangenheit hatte."
„Es muss hart für dich sein, nun die Wahrheit zu kennen." Sie stand auf. „Wir bringen dich besser nun zu unserem An
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Blutmond_AktVI_Part3:
Ich schlug die Augen auf und schaute mich verwirrt um, dann zuckte heftiger Schmerz auf und ich fiel zurück in die Kissen.
„Ruhig." hörte ich Jonathans Stimme. „Du wurdest schwer verletzt, du solltest dich schonen."
„Was...ist passiert?" brachte ich hervor.
„Ein Durchschuss in der Schulter, nichts Ernstes. Oder meinst du insgesamt?"
„Was zur Hölle ist im Dorf passiert? Und was ist mit Maggie?"
Jemand stand auf und Serena erschien an meinem Bett. Ich hob schwach die Hand. „Wie geht es dir?" fragte ich.
Ihre Augen schimmerten in einem sanften Rotton. „Ist es nicht wichtiger, wie es dir geht?"
Jonathan nahm sie bei der Hand. „Kannst du uns einen Moment alleine lassen?" Er führte sie hinaus und kehrte alleine zurück.
„Ihr beide" fing er an.
„Sag nichts!" wehrte ich ab.
„Es ist schön dich lächeln zu sehen, wenn du sie siehst" fuhr er fort „aber es ist nicht das, was mir aufgetragen wur
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Literature
Blutmond_AktVI_Part2:
Jemand klopfte an der Tür und ich drehte mich verschlafen um, dann realisierte ich erst, dass mein Wecker schon die ganze Zeit klingelte. Ich schlug auf den Schalter und richtete mich verschlafen auf. "Ja, ist ja gut, ich bin wach!" Dann wurde langsam mein Kopf klarer und ich realisierte meinen (fast täglichen) Fehler. Ich befand mich in Irland, hier wurde kein Deutsch gesprochen. Mittlerweile war ich 14 und war von der Organisation aufgenommen worden, für die meine Eltern...gearbeitet hatten.
Als ich hierher gereist war, hatte ich schlechtes Wetter, verschlafene Dörfer und viel Langeweile erwartet, jedoch nicht das!
Mein Zimmer war so hoch, dass ich selbst mit einer Leiter nie hätte die Decke erreichen können, die eine Wand war ein riesiges Regal voller antiker Bücher. Auch der Rest des Anwesens war riesig. Also stimmte doch zumindest ein Teil der Klischees über Adelige.
Ich zog mich rasch an und packte ungeordnet meine Schulsachen zusammen. Sch
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Blutmond_AktVI_Part1:
Akt VI:
Nun waren wir also in Irland. Ständig reiste ich um die halbe Welt. Das war eigentlich völlig normal für mich, schon immer war für mich mein Zuhause mein angemietetes Zimmer in meinem Einsatzgebiet gewesen. Ich hatte mein halbes bekanntes Leben bisher verbracht, um die Welt zu reisen, um Informationen und Erkenntnisse zu sammeln, aber in letzter Zeit war ich nur noch mit dem Hin und Herreisen beschäftigt. Ich fühlte mich einfach von zu vielen Menschen auf zu engem Raum umgeben. Alles in mir sehnte sich nach meinem abgelegenen Haus, wo ich meine Ruhe hatte.
Nun war ich jedoch auf der Suche nach der Familie Helsing. Das Problem war: Man konnte sie nicht einfach finden.
Mir war bekannt, dass Helsing verteilt über Europa, zum Beispiel in Frankreich, Spanien und England private Dörfer und Fabriken besaß, die Außenstehende nicht betreten durften, ihr Hauptsitz jedoch musste sich meinen Informationen nach in Nordirland befinde
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Literature
Blutmond_AktV_Part2:
„...ja, ich weiß, ich hätte kurz einen Abstecher bei dir vorbei machen können, aber dann hätte die Organisation wieder meine Spur aufnehmen können. Vielleicht ist das meine einzige Gelegenheit, mehr über meine Vergangenheit zu erfahren. Ich hoffe, du verzeihst mir.“
Ich sandte die Nachricht an Alice ab und steckte wieder mein Handy ein. In aller Eile hatte ich direkt von England ein Flugzeug nach Moskau bestiegen und war von dort mit dem Zug weitergereist.
Ich hätte zu Alice zurückkehren sollen, oder besser, ich hätte sie mitnehmen sollen. Nun war es zu spät und ich war über tausend Kilometer von ihr entfernt und hatte ein schlechtes Gewissen.
Außerdem fühlte ich mich immer unwohler bei dem Gedanken, mich allein ins Feindgebiet zu begeben, ich hätte sie wirklich mitnehmen sollen...
Der Ort, an den ich mich begeben sollte, lag wirklich am Arsch der Welt. Einige größere Städte hatten dazwi
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Literature
Blutmond_AktV_Part1:
Akt V:
Ich rappelte mich wieder auf, stolperte wieder los. Irgendwo musst dieser Wald doch zuende sein. Doch es schien, als ob die Bäume immer dichter würden, als würden sie mit ihren Ästen nach dem Pfad greifen um mir den Weg zu versperren.
Ich blieb stehen und schrie in die Dunkelheit. "Warum verfolgst du mich? Du existierst nicht, also lass mich in Frieden!"
Da lichtete sich der Wald und ich riss mich zusammen und eilte auf die Felder hinaus, vor mir lag ein Dorf, in einigen Häusern war Licht. Rettung. Sicherheit...
Ich betrat die Gleise der Bahnstrecke, als mich plötzlich ein helles Licht blendete. Erschrocken sah ich, dass ein Zug auf mich zuraste und ich konnte mich plötzlich nicht mehr bewegen.
Als er mich fast erfasst hatte, for die Szene ein.
Ich nahm plötzlich wahr, dass silbernes Haar neben mir wehte.
„Silvana. Wie lange willst du das Spielchen noch treiben? Soll ich jedes Mal schreien und mich weinend in eine Ecke verk
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Literature
Blutmond_AktIV_Part2:
„Beruhig dich...nochmal von vorne! Was...ist...passiert!“ sprach die Person am Telefon.
„Ich weiß es nicht mal!“ rief der verbliebene Schläger hysterisch. „Als wir versuchten sie festzusetzen, hat die Frau ihn einfach gepackt und wie ein Spielzeug an der Wand zerschmettert! Offenbar ist sie seine Leibwächterin oder so was! Ich habe keine Ahnung wie sie das gemacht hat, aber ich glaube, dass sie auch kein richtiger Mensch ist...sie hat sie alle umgebracht...einfach so...!“
„Ihr seid so unfähig! Warum habt ihr sie nicht einfach niedergeschossen! Einer von beiden hätte schon überlebt, den hätten wir dann ausfragen können!“
„Warte, ich glaube hier...“ Eine Salve Spikes kam angeflogen und riss ihm die Hand mit dem Handy ab.
Ich stand wenige Meter hinter ihm und steckte den Spiker weg und begann mit meiner Klinge ein Zeichen ins Erdreich zu ritzen. „Es hätte alles so einfach und sc
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Blutmond_AktIV_Part1:
Akt IV
Geistesabwesend holte ich das Magazin aus meiner Pistole heraus, strich mit den Fingern über die Kugeln und schob es zurück in die Waffe. Explosivgeschosse, die Legierung erhitzte sich dabei und brannte sich als unzählige kleine Metallsplitter in den Körper ein. Bei den Armeen der EU war solche Munition verboten, durch meine Kontakte war es mir jedoch möglich, solche Munition zu erwerben.
Alice hatte sich gelangweilt an meine Schulter gelehnt und war irgendwann eingeschlafen.
Ich war hochkonzentriert. Was konnte die Menschheit alles mit Technologien anstellen, die auf Parallelwelten basierten, die den Vorteil gegenüber unserer Welt hatten, dass sie scheinbar schier unbegrenzte Mengen an Energie zur Verfügung hatten? Ich dachte an das Aufkommen der Atomenergie und die Entwicklung der ersten Atombomben. Die Menschheit konnte so viel erreichen mit ihrem Wissen, würde es dennoch wieder und wieder verwenden, um noch effektivere Waffensys
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HotS: Starcraft-The-Ghosts_Kapitel2
Hinterhalt
„Was machst du da?“ fragte X-07. Ich packte gerade meine Waffen, meine Ausrüstung und mein bisschen Besitz zusammen. „Wir verschwinden endlich hier. Ich hatte es dir doch schon seit Tagen erklärt.“ antwortete ich.
„Warum? Ich verstehe immer noch nicht, was du vorhast.“
„Ist nicht die Frage wichtiger, was wir nicht mehr vorhaben? Egal ob Raynor, Valerian oder Mensk, letzten Endes werden wir in dieser Rebellion früher oder später von einer Fraktion im Krieg verheizt. Willst du das? Machst du dir überhaupt Gedanken darüber?“
„Wir sind Soldaten, noch besser, wir sind Spezialisten. Unsere Nation hat uns ausgebildet, damit wir der Sicherheit unseres Systems dienen. Deshalb sind wir Soldaten und keine Mechaniker oder sonst irgendetwas geboren.“
Ich blickte sie nun wütend an. „Du behauptest also, wir hätten eine Wahl gehabt? Dieses...System hat meine Eltern getötet und mir nie gesagt, dass ich keine andere Wahl
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HotS: Starcraft-The-Ghosts_Kapitel1
Experimente
Die Forschungsanlage war in einem abgelegenen Gebirge auf einem Berg platziert worden und glich eher einer Superfestung als einer Testeinrichtung.
Nachdem wir die Hauptbasis auf Char erreicht hatten, hatte sich die Hyperion mitsamt Valerians Flotte sofort in umorianisches Gebiet zurückgezogen.
Dies war nachvollziehbar. Zwar gehörte Valerian zur Liga, jedoch handelte er gegen den Befehl seines Vaters und eine Racheaktion der Liga auf Kerrigan war nicht auszuschließen.
Ich hatte X-07 irgendwann geschafft zu überreden mir zu folgen. Ich wollte nicht, dass sie erneut unter die Räder der Liga geraten würde.
Wir waren hier um die für die Experimente gefangenen Zerg zu bewachen. Irgendetwas hatte Valerian mit Kerrigan vor, Raynor jedoch war seit Tagen ein Rätsel. Ich hatte die Vermutung, dass er bei passender Gelegenheit versuchen würde, sich mit Kerrigan abzusetzen. Er wirkte wie ein Mann, der des Kämpfens müde war und nun war ihm der letzte Grund entzogen worden, gegen di
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Alice by tala87 Alice :icontala87:tala87 4 0 Nightfall by tala87 Nightfall :icontala87:tala87 5 0 Lady by tala87 Lady :icontala87:tala87 1 0 Morwen by tala87 Morwen :icontala87:tala87 1 1 Ende und Neuanfang by tala87 Ende und Neuanfang :icontala87:tala87 4 1

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Klingenmeister

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Mein erster Schreibversuch: klingenmeister.deviantart.com/…
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Starcraft_The_Ghosts: klingenmeister.deviantart.com/…
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Verschiedenes/Kurzgeschichten/Tests: klingenmeister.deviantart.com/…

Meine Newsartikel zum Thema Gaming:
www.topfree.de/author/klingenm…

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Zeichnerin der Illustrationen für meine Geschichten ist meine Schwester Dorothee (hier auf der Seite tala87)
tala87: tala87.deviantart.com/
Homepage: www.dorothee-riess.de/
FlickR.com: www.flickr.com/photos/dorothee…

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Partnerseiten:
Laryana.deviantart: laryana.deviantart.com/

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:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jun 7, 2015  Hobbyist Writer
Ich wünsche dir alles gute zum Geburtstag, Stephan. Lass es dir gut gehen an diesem Ehrentag.
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jun 7, 2014  Hobbyist Writer
Alles gute zum Geburtstag.
Reply
:iconronaldknoxtodie:
ronaldknoxtodie Featured By Owner Jan 6, 2014
Herzlich willkommen im Fantasyschreibzirkel!
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Nov 21, 2013  Hobbyist Writer
Hallo.
Wie ich mir vorgenommen habe, erstelle ich jetzt Hörbücher auf Youtube. Und wie ich es dir damals mitgeteilt habe, werde ich nicht nur meine eigenen Werke vertonen.

Solltest du ein bestimmtes Werk oder einer Storyline haben die dir sehr am Herzen liegt und wo du gerne ein Hörbuch hättest, folge einfach dem Link: einsamer-wanderer.deviantart.c…
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Oct 2, 2013  Hobbyist Writer
Ich wollte bloß einmal sagen, dass ich verdammt stolz darauf bin mit dir zusammen in einer Community zu sein.
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner May 1, 2013  Hobbyist Writer
Herzlich Willkommen
bei :icondeutschedichter:

Wir wünschen dir viel Spaß.

Und wie ich sehe, hast du meinen Aufsatz doch noch als Spam aufgenommen. Damit habe ich die Wette wohl gewonnen.
Reply
:iconklingenmeister:
Klingenmeister Featured By Owner May 1, 2013  Hobbyist Writer
pff, da dein erster Comment Spam war und ich im Internet täglich tausendfach mit Spam zu tun habe, habe ich erst deleted und dann gelesen. Auf anderen Seiten kann man so Sachen rückgängig machen. Hier gibt es leider solche Buttons nicht.

You win!
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner May 1, 2013  Hobbyist Writer
Wusstest du das nicht?
Ich schon.

Ja, ich weiß. Das Böse² gewinnt nämlich immer.
Reply
:iconklingenmeister:
Klingenmeister Featured By Owner May 1, 2013  Hobbyist Writer
Das Böse gewinnt immer nur die Schlacht. Den Krieg gewinnt immer das Chaos.

Ist das nicht faszinierend an dieser Welt? Letztendlich gehen alle Menschen gleich von dieser Welt, alle Guten und alle Bösen sterben irgendwann.

Wenn es eine Welt danach gibt und man vor dieser Welt tatsächlich gerichtet wird, bedeutet das, dass alle Bösen letztendlich gerichtet werden. Ich finde diese Vorstellung schön.
Reply
(1 Reply)
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